Flucht in neue Gesellschaftsformen - über Syrien und die DDR
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Ausstellung auf dem Augustusplatz Flucht in neue Gesellschaftsformen - über Syrien und die DDR

Mit der Ausstellung „Begrüßungsgeld – über Flüchten und Ankommen“ will der „Lauter Leise e.V. Kunst und Demokratie“ Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Flüchtens aufzeigen.

Mit der Ausstellung „Begrüßungsgeld – über Flüchten und Ankommen“ will der „Lauter Leise e.V. Kunst und Demokratie“ Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Flüchtens aufzeigen.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig. Seit Montag zeigt die Ausstellung „Begrüßungsgeld – über Flüchten und Ankommen“ auf dem Augustusplatz Fotos von gescheiterten und geglückten Fluchten. Teil der Ausstellung sind dabei ebenso Bilder, die DDR-Fluchtgeschichten erzählen, wie auch Fotos von Fluchtsituationen von Menschen aus Syrien und afrikanischen Ländern. Im Fokus stehen dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Fluchterfahrungen sowie die Erinnerung an das Ankommen in einer neuen Gesellschaftsform.

Seit Montag zeigt die Ausstellung „Begrüßungsgeld – über Flüchten und Ankommen“ auf dem Augustusplatz Fotos von gescheiterten und geglückten Fluchten. Teil der Ausstellung sind dabei ebenso Bilder, die DDR-Fluchtgeschichten erzählen, wie auch Fotos von Fluchtsituationen von Menschen aus Syrien und afrikanischen Ländern.

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Ausgestellt werden die Fotos in einem Container, der an die Begrüßungsgeld-Schalter erinnert, die nach der Wende in westdeutschen Fußgängerzonen standen. Kurator der Ausstellung ist der Verein „Lauter Leise e.V. Kunst und Demokratie“, der aus der im vergangenen Jahr gegründeten Initiative „Literatur statt Brandsätze“ entstand. Gemeinsam mit dem Journalisten Hans Ferenz wurde das Projekt realisiert.

Die Ausstellung läuft bis 26. März und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am kommenden Wochenende erwartet Besucher außerdem ein Begleitprogramm: Am Freitag, 24.03., findet um 10 Uhr die Literatur statt Brandsätze-Lesung „Ankommen in Deutschland“ in der Europäischen Stiftung der Rahn Dittrich Group für Bildung und Kultur, Markt 10, statt. Um 13.30 Uhr liest die Poetry Slammerin Franziska Wilhelm im Hugendubel, Petersstraße 12. Am Samstag, 25.03., lesen um 16.30 Uhr in der Messe Leipzig, Halle 3, E 401 Fahimeh Farsaie und Tina Pruschmann für Literatur statt Brandsätze.

nqq

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